Eine glückliche Lage.

Das Ziel des Staatsweinguts ist heute die qualitäts- und umweltorientierte Produktion hochwertiger Weine auf historischem Boden.

Geologisch gehört der 256 Meter hohe Turmberg zu einem Ausläufer des Schwarzwalds. Seine nach Südwesten geneigten Hänge werden schon seit Jahrhunderten für den Weinbau genutzt. Die mineralreichen Kalkböden und das günstige Mikroklima bilden die Voraussetzungen für die charakteristische Ausprägung der Weine.

Der Turmberg ist Teil des Anbaugebiets Baden, das nach dem europäischen Weinrecht als einziges deutsches Gebiet zur Weinbauzone B gehört. Für diese Zone setzen Experten eine höhere Qualität der Trauben voraus. Zu Recht, findet man am Turmberg.

Seit das Weingut im Jahr 1993 in den Besitz der L-Bank, Staatsbank für Baden-Württemberg, überging, widmet es sich dem Anbau traditioneller Rebsorten, wie zum Beispiel Lemberger oder Spätburgunder. Die Mitarbeiter des Weingutes kümmern sich um die Reben — mit viel Einsatz und der ganzen Erfahrung aus der langen Tradition des Weinbaus am Turmberg.

Was macht den Turmberg­wein so unver­wechselbar?